Aus der Arbeit der Gutachterkommission
Reihe "Aus der Arbeit der Gutachterkommission" / Rheinisches Ärzteblatt
- Fehlerhafte Differenzialdiagnostik beim Kopfschmerz
Ein plötzlicher, spontan auftretender Kopfschmerz mit Übelkeit und Erbrechen bei einer jungen Frau ohne Kopfschmerzanamnese ist immer dringend verdächtig auf eine akute Subarachnoidalblutung. Folge 69 der Reihe "Aus der Arbeit der Gutachterkommission",...
RhÄ 01/2012 - Operation eines Karpaltunnelsyndroms
Die 53. Fortbildungsveranstaltung des Instituts für Qualität im Gesundheitswesen in Zusammenarbeit mit der Gutachterkommission für ärztliche Behandlungsfehler bei der Ärztekammer Nordrhein befasst sich am 19. Oktober 2011 unter dem Titel "Chirurgische.. RhÄ 09/2011 - Diagnostik des Prostata-Karzinoms
Ein kontinuierlicher Anstieg des prostataspezifischen Antigens (PSA) im Serum über dem Schwellenwert von 4 ng/ml erfordert eine zeitnahe weiterführende Abklärung. Dies gilt insbesondere dann, wenn die PSA-Werte erhebliche Sprünge nach oben machen. Ein ... - RhÄ 07/2011 - Behandlungskomplikationen durch Injektionen
Behandlungskomplikationen durch Injektionen nur mit Corticoiden oder mit einer Medikamentenmischung, die Corticoide enthält, sind seit vielen Jahren durch Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen bei den Ärztekammern zu beurteilen. - RhÄ 5/2011 - Die verkannte Oberschenkelhalsfraktur
Klagt eine Patientin, die bis auf den fehlenden Patellarsehnenreflex neurologisch unauffällig ist, auch nach mehrwöchiger konservativer Behandlung unter Schmerzen im Bein, muss der (weiter-)behandelnde Arzt die Primärdiagnose Bandscheibenvorfall dringend ... - RhÄ 03/2011 - Vermeidung der Doppeleinlage eines Intrauterinpessars
Unterlässt ein Arzt vor der Einlage eines Intrauterinpessars (IUP) eine vaginalsonographische Untersuchung zum Ausschluss eines bereits liegenden IUPs, begeht er einen Befunderhebungsfehler. Eine generelle Haftung lässt sich daraus aber jedenfalls dann ... - RhÄ 01/2011 - Thromboseprophylaxe bei laparoskopischem Eingriff und Einnahme von Contraceptiva
Erleidet ein Patient im zeitlichen Zusammenhang mit einer Operation oder sonstigen abgrenzbaren Behandlung eine Thrombose oder gar eine Embolie, so vermutet er in der Regel einen Fehler bei der Thromboseprophylaxe. - RhÄ 11/2010 - Haftungsrisiken bei Aufklärung über postoperative Potenzstörungen
Wird einem Arzt als Patient im Aufklärungsgespräch über eine Operation eine bleibende Potenzstörungals Risiko genannt, muss er - anders als Nichtmediziner - auch eine Zeugungsunfähigkeit als mögliche Folge in Betracht ziehen. - RhÄ 9/2010 - Fehlerhafte Galvanisation bei orthopädischer Therapie
Bei der Behandlung von Sportverletzungen kommt der Elektrotherapie in Form der Galvanisation wachsende Bedeutung zu. Diese Therapie führt gelegentlich zu unerwünschten Nebenwirkungen und damit zu Arzthaftungsfragen. - RhÄ 7/2010 - Die vertauschte Gewebeprobe
Mammatumorexstirpation und Lymphknotenentfernung ohne medizinischen Grund - Aus der Arbeit der Gutachterkommission. - RhÄ 5/2010 - Arbeitsteilung entbindet nicht von Verantwortung
Horizontale Arbeitsteilung unter Ärzten kann nicht mit horizontaler Verantwortungsteilung gleichgesetzt werden. Jeder zusätzlich in eine Behandlung einbezogene Kollege trägt und behält in vollem Umfang die Verantwortung für alle seine Handlungen und Unterlassungen. - RhÄ 03/2010 - Ist die Myelographie obsolet?
Ärztinnen und Ärzte sind verpflichtet, Diagnostik und Therapie nach dem im jeweiligen Zeitpunkt geltenden medizinischen Standard durchzuführen - auch wenn spezielle, den Einzelfall betreffende Richtlinien oder Leitlinien nicht existieren. - RhÄ 01/2010 - Ärztliche Fehler bei der Dekubitusprophylaxe
Zu lange Lagerungsintervalle, mangelnde Befundkontrollen und fehlende Risikoeinschätzungwurden in Begutachtungsverfahren der Gutachterkommission bei der Ärztekammer Nordrhein inden Jahren 2004 bis 2007 häufig bemängelt. - RhÄ 11/2009 - Versäumnisse bei der Diagnose des Harnblasenkarzinoms
Blutzellen im Harn sind so lange verdächtig auf ein Karzinom, bis dies mit geeigneten Methoden nachgewiesen oder ausgeschlossen ist. - RhÄ 9/2009 - Das diagnostische Dilemma der Wirbelfraktur
Mangelhafte klinische Untersuchung und Fehlinterpretation der konventionellen Röntgenaufnahmen waren in fünf Jahren gutachtlicher Praxis die häufigsten Gründe für die Verkennung einer Wirbelkörperfraktur. - RhÄ 7/2009 - Haftung für Zahnschädigung durch Anästhesie
Nicht jeder intubationsbedingte Zahnschaden ist eine unvermeidbare Komplikation. - RhÄ 5/2009 - Behandlungsfehler bei Hautkrebs
Versäumnisse in der Diagnostik und Behandlung von Neubildungen der Haut auf der Basis einer Auswertung der Jahre 2004 bis 2007. - RhÄ 3/2009 - Kausalität, Beweiswürdigung und Beweislastverteilung in der Arzthaftung
Iim Anschluss an die Erörterung der Grundsätze des Kausalitätsnachweises und der Beweislastverteilung bei ärztlichen Behandlungsfehlern werden im Teil 3 und Schluss des Beitrags die Besonderheiten des Kausalitätsnachweises bei ärztlichen ... - RhÄ 1/2009 - Fehler und Gefahren bei Schilddrüsenoperationen
Im letzten Jahrzehnt sind Komplikationen und damit das Risiko von Schilddrüsenoperationen deutlich zurückgegangen. - RhÄ 11/2008 - Kausalität, Beweiswürdigung und Beweislastverteilung in der Arzthaftung
Teil 2 des dreiteiligen Artikels beschäftigt sich mit den Einzelheiten zur Beweislastverteilung. Aus der Arbeit der Gutachterkommission. - RhÄ 11/2008 - Kausalität, Beweiswürdigung und Beweislastverteilung in der Arzthaftung
Teil 1 des dreiteiligen Artikels beschäftigt sich mit Grundsätzen des Kausalitätsnachweises. - RhÄ 9/2008 - Überwachung eines Periduralkatheters zur Schmerzbehandlung
Die Nichtbeachtung von Entzündungsparametern ist grober Behandlungsfehler. - RhÄ 7/2008 - Diagnose von Prostatitis und Prostatakarzinom
Da die beiden Erkrankungen Prostatitis und Prostatakarzinom den Patienten ganz unterschiedlich bedrohen, ist ihre konsequente Differenzialdiagnostik zwingend geboten. - RhÄ 5/2008 - Anwendungsfehler bei der Punktionsdrainage der Harnblase
RhÄ 3/2008 - Kontrollen bei Antikoagulantientherapie
Die Folge 46 der Reihe "Aus der Arbeit der Gutachterkommission für ärztliche Behandlungsfehler bei der Ärztekammer Nordrhein" beschäftigt sich mit Fehlern bei Behandlungen mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln - seien es unzureichende Kontrollen, überhöhte Dosierungen oder die Nichtbeachtung von Kontraindikationen. - RhÄ 1/2008 - Diagnoseirrtum: Ischialgie
oder: Der lange Weg zur richtigen Diagnose. - RhÄ 11/2007 - Probleme der horizontalen Arbeitsteilung unter Ärzten
RhÄ 9/2007 - Fetale Anomalie - Neuralrohrdefekt
Keine Folsäurebehandlung bei Kinderwunsch - ungenügende Toxoplasmose-Diagnostik in der Schwangerschaft. - RhÄ 7/2007 - Sorgfaltsmängel nach Leistenbruch-OP
RhÄ 5/2007 - Versäumnisse bei der Diagnose eines Nierenzellkarzinoms
RhÄ 3/2007 - Die spät erkannte Meningokokken-Meningitis
Diagnosefehler führten zu dem lebensbedrohlichen Zustand einer jungen Frau. - RhÄ 2/2007 - Diagnosemängel im HNO-Bereich
Verspätete Erkennung eines Akustikusneurinoms. - hÄ 11/2006 - Haftungsfolgen wegen verspäteter Aufklärung
Unterrichtung des Patienten erst unmittelbar vor nicht dringlicher Herzkatheterintervention. - RhÄ 9/2006 - Hodentorsion rechtzeitig erkennen
Differenzialdiagnostische Versäumnisse. - RhÄ 7/2006 - Ruptur eines Bauchaortenaneurysmas
Unzureichende Untersuchung und Operationsverzögerung. - RhÄ 5/2006 - Kniegelenkarthroskopie - Exemplarische Falldarstellung
Prä-, peri- und postoperative Versäumnisse. - RhÄ 3/2006 - Fehlerhafte endoskopische Leistenbruchoperation
RhÄ 1/2006 - Mängel bei Umstellungsosteomie
Fehlerhafte orthopädische Behandlung. - RhÄ 11/2005 - Ambulante Kniegelenkoperation
Prä- und postoperative Versäumnisse. - RhÄ 9/2005 - Risikofaktor Makrosomie des Kindes
Aufklärung der Schwangeren über ein erhöhtes Geburtsrisiko für das Kind bei der vaginalen Entbindung. - RhÄ 7/2005 - Blutgerinnungsstörung - Faktor IX-Mangel
Nachtrag zur Veröffentlichung im RhÄ, März 2004, Seite 20. - RhÄ 05/2005 - Gallenwegsläsion - Fehlerhafte postoperative Behandlung
Diagnostische und operative Mängel
RhÄ 03/2005 - Minimal invasive Eingriffe: Indikation sorgfältig prüfen
Nicht indizierte Bauchspiegelung mit fehlerhafter Technik nach fehlender Sicherungsaufklärung
RhÄ 01/2005 - Verzögerte Diagnose des Prostatakarzinoms
Information des Patienten über die Möglichkeit der Früherkennung durch PSA-Test und weiterführende Diagnostik bei verdächtigem Wert
RhÄ 11/2004 - Fehlerhafte Behandlung nach Kataraktoperation
Postoperative Versäumnisse bei Anzeichen einer beginnenden Endophthalmitis
RhÄ 9/2004 - Therapieversäumnisse bei einem Herzinfarkt
Verspätete interventionelle Maßnahmen
RhÄ 7/2004 - Behandlungsfehler bei Hautkrebs
Versäumnisse in Diagnostik und Behandlung maligner Melanome
RhÄ 5/2004 - Indikationsmängel bei einer ERC und EPT
Tödliche Pankreatitis nach einer endoskopischen retrograden Cholangiographie (ERC) und Papillotomie (EPT)
RhÄ 1/2004 - Fehlerhafte Behandlung der Speiseröhre
Sorgfaltsmängel bei einer Fundoplikatio
Rhä 11/2003 - Fehlerhafte Behandlung von Schnittverletzungen
Schäden an Sehnen oder Nerven dürfen nicht übersehen werden
RhÄ 9/2003 - Fehlerhafte Darmresektion
Vermeidbare Radikaloperation ohne feingeweblichen Karzinomnachweis
RhÄ 7/2003 - Tubensterilisation
Mängel bei Aufklärung und Behandlung Freiwilliger Eingriff verlangt eine besonders intensive und umfassende Aufklärung
RhÄ 5/2003 - Diagnostische Versäumnisse bei einer Lungenarterienembolie
Richtungweisende Symptome nicht beachtet
RhÄ 3/2003 - Versäumnisse bei einem "akuten Abdomen"
Bei Schmerzen in der linken Bauchseite an eine perforierende oder bereits perforierte Divertikulitis im Colon bzw. Sigma denken
RhÄ 1/2003 - Diagnostische Versäumnisse bei akuter Appendizitis
Bei Schmerzen im Epigastrium, inder Perimbilikalregion und im rechten Unterbauch ist an eine solche Entzündung zu denken
RhÄ 11/2002 - Differenzialdiagnostik bei cerebraler Symptomatik
Diagnostische Klärung von Krankheitszeichen, die auf eine cerebrale Ursache hindeuten
RhÄ 9/2002 - Operative Risiken bei Diabetikern
Zur Indikation und Durchführung von Eingriffen am diabetischen Fuß
RhÄ 7/2002 - Verzögerte Diagnose eines malignen Nierentumors
RhÄ 3/2002 - Verspätete Diagnostik des Mammakarzinoms
RhÄ 11/2001 - Überwachung einer Venenkatheteranlage
RhÄ 9/2001 - Zur Diagnostik der Heparin-induzierten Thrombozytopenie
RhÄ 7/2001 - Diagnostische Versäumnisse bei einem Myokardinfarkt
RhÄ 5/2001 - Zur Diagnostik von Lungenembolien
Unklare Thoraxbeschwerden können auf Lungenembolien hindeuten
RhÄ 3/2001 - Hodentorsion: Totalen Infarkt durch zügiges Handeln vermeiden
RhÄ 1/2001 - Risiko- und Sicherungsaufklärung
RhÄ 11/2000 - Vermeidbare Fehler bei der Koloskopie
RhÄ 9/2000 - Behandlung des Diabetes mellitus
RhÄ 7/2000 - Verzögerte Diagnose eines Bronchialkarzinoms
Start der Reihe "Aus der Arbeit der Gutachterkommission für Behandlungsfehler bei der Ärztekammer Nordrhein"
RhÄ 5/2000
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